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Meldungen im
August 2010
Erfolgreiche Paderborner Stadtmeisterschaften im Billard
[30.08.2010]
Ein toller Erfolg waren auch in diesem Jahr mal wieder die Paderborner Stadtmeisterschaften 2010, die „Paderborn Open“ im Karambolbillard.
Mit einer Beteiligung von insgesamt 14 Spielern ging es in drei unterschiedlichen Disziplinen um die Plätze. Um den Stadtmeistertitel in der „Freien Partie“ spielten Jens Stuß (SC GW Paderborn), Daniel Meckeler (Kassel), Rolf Bremmer (Frankenberg), Yutaka Suzuki (Japan) und Karl-Josef Kropp (SC GW Paderborn). Daniel Meckeler gelang es hierbei einen glatten „Durchmarsch“ hin zu legen. Mit vier gewonnen Partien wurde der Billardkumpel aus Kassel mit knappen Abstand verdienter Paderborner Stadtmeister 2010 in der „Freien Partie“. Dahinter belegte mit einer verlorenen Partie Rolf Bremmer den Vizemeistertitel. Bronze ging verdient an den Yutaka Suzuki.
Im „Cadré 35/2“ trafen Michael Stewart (Herne), Mirko Barrientos (SC GW Paderborn), Walter Doer (Herne) und Dieter Bäumker (SC GW Paderborn) aufeinander. Diese Klasse war an Spielklasse kaum noch zu toppen. Recht ungefährdet wurde unser Billardfreund Walter Doer Paderborner Stadtmeister 2010 im Cadré 35/2. Die alles entscheidende Partie konnte er mit 100:9 Points in nur einer Aufnahme gewinnen. Den zweiten Rang belegte Mirko Barrientos, der zwei Partien knapp gewinnen konnte. Platz drei ging an Michael Stewart, der die Cadré-Klasse zum ersten mal mitspielte.
In der Klasse „Dreiband“, der sogenannten Königsdisziplin, behaupteten sich Stefan Weber (Kassel), Karl Heinz Michalak (Herne), Dietmar Kothe (Bad Driburg), Guido Maßmann (SC GW Paderborn) und Christian Bäumker (SC GW Paderborn). Auch hier sollte es in diesem Jahr einen klaren Gewinner geben. Karl-Heinz Michalak gewann den goldenen Pokal ungeschlagen vor Christian Bäumker, der sich gegen Michalak mit einer ordentlichen „Klatsche“ geschlagen geben musste (15:5 Points in 10 Aufnahmen) und somit Platz 2 gewann. Den dritten Platz ergatterte sich Guido Maßmann ausgeglichen mit zwei Siegen und zwei Niederlagen.
Ein toller Turniertag neigte sich dem Ende und dieser bewies die enge Freundschaft zwischen Billardkollegen – auch wenn mal ein paar Kilometer dazwischen liegen.